Willkommen im Blogteil Reisen. 

Auf meinen Pilgerreisen und Workshoptours begegne ich so magischen Kraftplätzen, wunderbaren Menschen und passieren so tiefgehende Überraschunge, das ich sie dir nicht vorenthalten kann...

Wir freuen uns auf dein Feedback!


Auf der alten Webseite hat es schöne Artikel, sind halt meist auf Spanisch. Kommt bald mehr hier...

 

 

 

Sat

01

Jul

2017

Jetzt reicht's - wir beginnen völlig neu!

Jetzt reicht's, dachte ich mir auf dieser Benefiztour, als ich wirklich an meine Grenzen kam.
Hast du dir das auch schon einmal gesagt, lieber Herzzeitfreund?
 
Ich wollte alles hinschmeissen, und sagte mir, ich mache meine Arbeit nur noch mit mir selbst. Ich liebe all das zu sehr, es ist mir zu heilig, als dass es durch den Marktwolf gedreht werden sollte. Weiterlesen.
Ich lernte 7 Jahre sehr intensiv und ganz nah bei Don Lauro, und alles in allem arbeiten wir seit mehr als 17 Jahren zusammen. Als ich so am Ende war, spürte ich plötzlich wieder Erde unter den Füssen: der Schlüssel war, "es für mich zu tun". Tust du deine Dinge für die anderen, eine Norm oder einfach für Dich?
Als ich an den Punkt kam, wo ich mir schwörte, nicht mehr nach Europa zu kommen, gingen plötzlich neue Türen auf. Plötzlich eröffneten sich neue Arbeitsdimensionen und -qualitäten, viele "alte Bekannte" tauchten auf der Tour auf, und wir erkannten uns. Immer mehr verstanden wir uns, ohne zu reden. Neue, andere Einladungen für die Zukunft kamen zu mir. Wieder durfte ich vom direkten Weg erzählen (wie in den Herzzeitnachrichten vom Oktober 2016), dem Herzweg, ohne Guru, der eben so einfach ist, dass ihn nur wenige wollen, weil er dich eben fordert, 100%, in deiner vollen Schönheit, Macht, in Licht und Dunkel, deinen inneren Gott und dein KÖRPER! Bitte, dein Herz ist so kraftvoll, deine Sonne, dein Hunab Ku...!
Ich sah mich eben plötzlich mit allen verglichen, mit all den Workshops, die da "draussen" für das innere Wachstum angeboten würden, dem Esoterikmarkt, dem Kommerz darum herum, und dann begann ich selber, mich mit den anderen zu vergleichen. - Tu das nicht, liebe Freundin, lieber Freund, denn du bist einzigartig! Du hast dich ein Leben lang und davor viele Leben lang auf diesen Augenblick vorbereitet!
Auch ich habe gelernt auf dieser Tour: was ich tue, hat mit den meisten anderen "Arbeiten" wohl nur wenig zu tun. Mit vielen begeisterten Teilnehmern (und -gebern) zusammen durften wir hautnah die Wichtigkeit des Zusammenspiels in Zeremonien bestätigen, etwas was unsere modernen Gesellschaften ziemlich vergessen haben. Zeremonien sind und waren seit Jahrtausenden Lern- und Kommunikationsmodelle des Unerklärlichen, Unbekannten und des Göttlichen, das was uns heute die neuen Wissenschaften wieder nahebringen (und die Weisen und Schamanen schon lange wussten): die Quantenwelt, das Gedächtnis des Wassers, dass alles Musik ist im Universum, dass das  Gehirn die Information aus dem Universum fischt, dass wir alle kosmische Wesen sind, einen inneren Gott in uns haben und und und...
Barbara im Tirol meinte, sie hätte in drei Tagen (Shamanic Heartbeat und Drachenkraft) mehr gelernt, als in ihrer einjährigen spirituellen Ausbildung. Wow danke. Tja, es geht eben um etwas Gelebtes, um geerdete Spiritualität, wo das Göttliche, der ALLtag, die WissenSCHAFT, Du... wo alles EINS wird. Als Geschenke zeigten sich dann in verschiedenen Zeremonien/Workshops auch magische fahrende Lichter der Sternenbrüder, farbige Tierwesen im Wald und es gab Spontanheilungen. Zwei Teilnehmer auf der Rückfahrt von Kufstein (Shamanic Heartbeat) wurden an verschiedenen Orten fast vom Blitz getroffen, aber auf sanfte Weise beschützt. Die neuen Freunde, die in die Kurse kamen, sagten, ich solle mich Zeremonienmeister nennen, das wäre am ehesten was ich tue. Ich sage dann immer, dass unsere Treffen "kosmische Tankstellen" sind und ich daran interessiert bin, dass die Besucher wiederkommen, um nach einer gewissen Zeit uns auszutauschen und zu sehen, was jeder gelernt hat. Auch ich garantiere, dass ich nicht derselbe sein und wieder etwas dazugelernt haben werde. Das ist die Herzzeit, die neue Zeit. Synergische Linage-Cluster bilden welche quantische Liebesinformation speichern, ganz wie das strukturierte Wasser.
Wir beginnen also völlig neu! Es wird auch eine neue Vortragsreihe geben, zuerst in Mexiko, in SEMUK, im magischen Tal: "VERSÖHNE DICH MIT DEINER LEBENSGESCHICHTE" 27.-29. Oktober 2017 (würde mich interessieren was du vom Thema hältst für Mitteleuropa). Dies ist auch die letzte Möglichkeit in diesem Jahr live mit dabei zusein, Idee: du fliegst gleich rüber, mit billigem Lastminute, dann an die Beach 2 Wochen und Reisen, dann 17. November Olmekenreise, na, wie wär's?
In diesem Sinne gebe ich die Tourorganisation ab und lade alle Interessierten, die im Frühjahr 2018 als Tourstation mit dabeisein wollen, mir zu schreiben. Im August entscheiden wir, wer mit dabei sein wird und die Tour wird dann definiert. Mit dem, der diesen Weg ernsthaft (und lachend) gehen will, bin ich bereit, alles zu teilen was ich weiss. Ich nenne diese Begleitung Avatarprogramm, welches wir langsam entstehen lassen. Bist du bereit?

Dann verbeuge ich mich vor dir unter Meistern, denn so ist das, sagt man in Mexiko. Wisse, dass ich immer da bin für dich, wenn du mich brauchst. Von Herzen, Pascal K'in

Fri

29

Jul

2016

Neuster Artikel zur Olmekenreise 18.11.-3.12.2016

 

Gibt es so etwas wirklich noch?

 

Auf Spurensuche in Mexiko, das Mysterium einer Hochkultur ohne Touristen

 

• Sich fühlen wie die Entdecker der "Olmekenkultur", die Archäologen um 1862?

• Abseits vom Touristenstrom in alten Tempelstädten weilen, die niemand besucht?

• Einen überlebensgrossen olmekischen Kolossalkopf umarmen, eine der grossen Rätsel der Geschichte?

• Auf den heiligsten Pyramiden Zeremonien machen dürfen wie ihre Bewohner vor 4000 Jahren?

 

Ja, so etwas ist noch möglich, bei den alten "Olmeken", was soviel heisst wie "Gummileute", ein von den Archäologen erfundener Name für eine vergessene Hochkultur, die heute als die Mutter der mesoamerikanischen Nachfolgekulturen, wie die Maya, Zapoteken und Teotihuakaner gilt. Man weiß aber weder, woher sie kamen noch, wo sie blieben.

Ein Kolossalkopf der Olmeken aus Basaltstein gemeisselt.
Ein Kolossalkopf der Olmeken aus Basaltstein gemeisselt.

Ihre Wiege ist die Küstenregion mit den fruchtbaren Flusssystemen im Golf von Mexiko, die auch ihre Transportwege waren. Doch wuchs ihre Zivilisation relativ schnell, hinauf nach Oaxaca, ins Hochtal von Mexiko und bis nach Yucatan, später von Nordmexiko bis Nicaragua im Süden. Wer hinter die Schleier der Zeit zu blicken weiss und ihre atemberaubende Weltklasse-Kunst betrachtet, nimmt ein meist friedliebendes und mit dem Kosmos verbundenes Volk war, dass keine aggressive Expansion betrieben hat, vielmehr verbreitete es seine Kultur mehr durch Handel als Händel. Mit ihrer noch nie dagewesenen, verfeinerten Zivilisation haben sie den weitgehend bäuerlichen Nachbarn imponiert, «olmekisch» wurde Mode und alle wollten Kult und Kultur dieser "Jaguarmenschen" imitieren.

Die Olmeken hatten damals nämlich alle den Maya zugeschriebenen kulturellen Hochleistungen schon erfunden: Seit 2000 v.Chr. errichteten sie die ersten Stadtanlagen und Pyramiden Amerikas. Sie legten als erste die später typischen repräsentativen religiösen Zentren mit der alles überragenden Pyramide an und waren damit prägend für alle späteren Zivilisationen. Sie entwickelten, wie seit neustem anerkannt, die „früheste voll funktionsfähige Schrift", ein Zahlensystem und den Kalender der Langen Zählung, waren die Erfinder des Ballspiels und die ersten Erdölgewinner (mit dem Teer machten sie die Gummibälle). Ihre mächtigen Priester, die mit den Sternen kommunizierten, waren die ersten Konsumenten des "Göttergetränkes" Schokolade, und sie liessen frisch hergestellte Steinmosaiken für ihre Ahnen und Geistführer begraben. Es gibt Hinweise, dass sie, schon vor den Chinesen, den Kompass besassen. Bekannt geworden sind die Olmeken vor allem durch ihre überlebensgrossen, bis zu drei Meter hohen Kolossalköpfen mit kindlichen oder negroiden Zügen, die sie aus harten Basaltblöcken meisselten, welche oft hunderte von Kilometern aus den Tuxtlas-Bergen hergeschleppt werden mussten –wie, das bleibt ein Rätsel.

Zuviele Zweifel werden wach über die vorherrschende Isolationstheorie der Olmeken als Ureinwohner von Amerika, die einmal über die Beringbrücke in den Kontinent eingewandert wären. Überlieferte Geschichten der alten Weisen und Schamanen der Golfregion stimmen jedoch eher mit der versteckt gehaltenen Verbreitungstheorie überein, wonach die Vorgänger der Olmeken als erfahrene Navigatoren der Weltmeere die Golfregion kolonisiert und Kulturelemente aus Ägypten, China, Polynesien und Afrika mitgebracht hätten.

Reiseroute von Villahermosa (Tabasco), La Venta, ins Herzland von Olman, San Lorenzo, Tres Zapotes, hinauf aufs Hochland von Oaxaca, dann bis nach Teotihuacan.
Reiseroute von Villahermosa (Tabasco), La Venta, ins Herzland von Olman, San Lorenzo, Tres Zapotes, hinauf aufs Hochland von Oaxaca, dann bis nach Teotihuacan.

Ob solcher Geschichtsträchtigkeit ist es immer wieder verblüffend, in der imposanten Stadtanlage von Laguna de los Cerros, auch nach fünf Jahren Olmekenreisen, ausser unserer Reisegruppe nie auch nur einen Besucher angetroffen zu haben. Die sechzig Minuten Naturstrasse ohne Ausschilderung, die uns in eine der wichtigsten Olmekenstätte, San Lorenzo, bringen, werden wegen der Schlaglöcher jedes Jahr mehr. San Lorenzo steht in jedem Schulbuch und hat ein kleines, aber hervorragend geführtes Museum mit einem der schönsten Kolossalköpfen (zum Anfassen!), nur kaum Besucher. Der Schamane und moderne Hüter der Alten Olmekenkultur, Jose Manuel, zeigt uns die bedeutende steinerne Sonnenscheibe, von fast zwei Metern Durchmesser, die erst vor ein paar Jahren in der Nähe gefunden wurde. Hier im Garten ist sie geblieben, keiner interessiert sich dafür. Er erzählt uns, wie die Tourismuspolitik kein Interesse hat, dass Reisende diese Orte besuchen: "Zu wenig pompös die grünen Hügel der Stadtanlagen, zu viel Unbekanntes und Mysteriöses, wo man Gefahr läuft, die bekannte Geschichtsschreibung über den Haufen werfen zu müssen. Man will nicht, dass die den Maya die Show stehlen." Denn das Touristenaushängeschild der Mayakultur handelt hoch in Mexiko, in einem Land, für das die Tourismusindustrie mit 8% des Bruttosozialproduktes überlebenswichtig ist.

Absurderweise geniessen wir genau diese Ruhe abseits der induzierten Touristenströme und die Schwingung des Ursprünglichen in diesen alten Kultstätten. Ja, wir waren scheinbar die erste "olmekische Reisegruppe" überhaupt, die diese abgelegenen heiligen Stätte besuchen kommen. Darüber freuten sich hingegen die lokalen Politiker so sehr, dass aus dem Rathaus von Jaltipan, Veracruz, gleich zwei Delegierte auf die ferne Flussinsel in die olmekische Stadtanlage von Ahuatepec angereist kamen und uns dort ehrenvoll begrüssten. Sie nahmen sogar respektvoll an unserer Zeremonie teil, die wir zwischen der Mond- und der Sonnenpyramide durchführen durften, und zeigten damit ihre spirituelle Offenheit und ihr Interesse an der Kultur ihrer Vorfahren. Endlich ein paar Ausländer, die sich für das Kulturerbe ihrer Gegend interessieren, endlich Touristen! Und dann hüpfen sie noch in den "Ruinen" herum und setzen sich stundenlang im Schneidersitz überall hin!

Die berühmten Jadefiguren aus La Venta, Tabasco, mit ihren verlängerten Schädel, stellen eine Priester-Zeremonie dar.
Die berühmten Jadefiguren aus La Venta, Tabasco, mit ihren verlängerten Schädel, stellen eine Priester-Zeremonie dar.

Für den spirituell interessierten Menschen sind die Olmeken mehr als nur Fragezeichen der Wissenschaftler oder verstaubter Spielball der Politiker, sie sind ein Tor zu altem vergangenem Kulturwissen, das genau wie bei der Mutterkultur Europas, den Kelten, aus bestimmten Gründen, heute etwas schwer zugänglich scheint. Doch wenn man bereit ist, alte Paradigmen über Bord zu werfen, und wie die Schamanen, den alten Menschen, den Steinen und dem Wind zu lauschen, dann beginnt sich die alte Geschichte in ihrer vollen Wahrheit zu entpuppen. Dann hört man die olmekischen Kinder in der Parallelzeit fröhlich singen und erinnert den damaligen Kult um die Jugend, die viel zu sagen hatte in Regierungsfragen, fernab vom westlichen Adultismus oder Erwachsenenkult, wo Kinder zuerst einmal durch die Erziehungsmühle gerieben werden.

Dann rührt einen der Adler zu Tränen, der in dem Moment über unseren Köpfen kreist, als wir oben auf der 31 Meter hohen, aus gestampfter Erde erbauten, ersten Pyramide von Amerika, in La Venta, stehen. Und dann wird plötzlich, nach ein paar energetischen Körperübungen, der heilige und respektvolle Kult an die höheren Bewusstseinszustände verständlich und innerlich nachvollziehbar. Ein Grund übrigens, warum wir in die Berge von Oaxaca fahren und eine Nacht im Zeremonienkreis bei Grossmutter Julieta Casimiro und ihren niños santos, den magischen Pilzen, verbringen (wer möchte). Sie ist weltweit bekannt geworden als 13. Grossmutter des "internationalen Rates der 13 indigenen Grossmütter". So reisen wir weiter auf unserer Spurensuche nach einer der wohl enigmatischsten Urkulturen der Welt, Ausleger der Kinderkulturen Lemuriens, die daran ist, ihre Geheimnisse langsam zu lüften, als ob es erst jetzt an der Zeit wäre, mehr über diese «Olmeken» wissen zu dürfen. Wir bekommen Gänsehaut ob der Schönheit und harmonischen Energie im olmekischen Felsheiligtum Chalcatzingo mit Rundpyramide und Felsgravuren, zwei Stunden südlich von Mexiko Stadt (!) und enden glücklich auf der Sonnenpyramide von Teotihuacan, der Stadt der Götter. Wiedergeboren und rückverbunden reif für den Flug zurück nach Hause.

Die wunderbaren „Zwillinge“ an ihrem Fundplatz an der Pyramide von Azuzul, mit Bewilligung von Abuelo Felipe, 1987.
Die wunderbaren „Zwillinge“ an ihrem Fundplatz an der Pyramide von Azuzul, mit Bewilligung von Abuelo Felipe, 1987.

Abuelo "Grossvater" Felipe wird von den Dörfern der Gegend als intellektueller Führer dieser neuen Bewegung anerkannt, die das uralte Kulturerbe der Olmeken als eine neue soziale und ethnische Identität an die ländliche, meist sehr arme Bevölkerung zurückgeben will. Auf halber Flankenhöhe der überwucherten riesigen Pyramide in Azuzul, mitten in seinem Grundstück (wo auch nie ein Tourist hinkommt), wurden 1987 die sogenannten Zwillinge aus Basaltstein, mit ägyptisch anmutendem Kopfputz, neben zwei wunderschönen grossen Jaguarfiguren entdeckt. Heute gehören sie zu den wichtigsten Kunstwerken im MAX, Museo de Antropologia de Xalapa, Veracruz, mit seiner bedeutendsten Olmekensammlung der Welt. Wenn Abuelo Felipe mahnend und fast resignierend von der Aufklärung über die Olmekenkultur spricht, und altem Wissen, welches nach und nach in nächster Zeit offenbart werden wird, aber auch von Archäologen und Reportern, welche uralte olmekische Artefakte, die Bewohner ihnen vertrauensvoll zeigten, einfach mitlaufen liessen, oder europäischen Touristen, welche die ihnen in Zeremonien anvertrauten Geheimnisse nicht respektieren konnten, dann spricht doch nie missionarischer Eifer, sondern immer eine ganz tiefe Liebe aus seinen Augen. Diese Herzensliebe sahen wir in so vielen Menschen, die uns auf der Reise begegneten. Als ob Liebe die wichtigste Botschaft sei für diese Zeit.                                                      Pascal K'in Greub, San Lorenzo, Mexiko, Juli 2016

Laguna de los Cerros, eine der grössten Stadtanlagen der Olmeken. Zeremonie auf der Sonnenpyramide.

 

Pascal K’in Greub ist als Schweizer vor 16 Jahren nach Mexiko ausgewandert. Er führt über den Verein für Herzzeit in der Sierra Norte de Puebla in Mexiko das neue Heilzentrum «Naturheilpark SEMUK Valle San Lorenzo», wo er auch mit der lokalen Bevölkerung arbeitet. Er ist Workshopleiter, Autor, Medizinmann und Zeremonienleiter und führt interessierte Reisende auf eine innere wie äussere spirituelle Reise zu den heiligen Plätzen der alten Olmeken: «Medizinpfad zur Muttergöttin» - 17.11.-1.12.2016 (Reise mit einem bequemen Bus, der alle direkt an die heiligen Stätte hinfährt, Übernachtung in 4-Sterne-Hotels, täglich Meditationen und Rituale). Zur Information zur Reise bitte hier klicken.

 

 

Dokumentarfilm (Dauer 30 Min.) :


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Sat

23

Jul

2016

Reisen in Mexiko: Die Sicherheit ist in dir drin!

Willkommen liebste Herz-Zeitler zur Olmekenreise vom 18.11.-3.12.2016!

 

Eine Teilnemerin hat uns besorgt wegen der Sicherheit in Mexiko angefragt. Darauf habe ich folgenden Blog für Euch angefertigt:

 

Wie wir wissen, entstellen Medien immer, ganz einfach, indem sie gewisse Dinge auswählen, und andere weglassen, und damit den Kontekt verstellen. Was Du liest, ist nichts Neues, doch viele Menschen, die in Mexiko reisen, sagen: “Es ist so ein wunderbares Land, ich weiss gar nicht , warum es so in Verruf ist bei den Medien”. Wir sind überzeugt, dass die Gegenden wo wir sind, sicher sind, wir wählen die Wege und Aufenthaltsorte auch demnach aus; es ist wie jemand, in einer Grossstadt in Lateinamerika oder Asien, man schaut auch wohin man geht oder eher nicht… aber wie gesagt die Gegend der Alten Olmeken hat noch heute ihren bestimmen Charme bewahrt… wir werden an ruhige Orte kommen wo niemand ist...

Und vergiss nicht: Mexiko ist so gross wie Europa (stell Dir einmal vor, alle Horrornachrichten aller Länder Europas in einer Zeitung!)

Vergiss auch nicht, dass viele dieser Dinge, von oben versteckt gesteuert werden. Es gibt höhere Mächte, selbst Drahtzieher in Mexiko, die nur so tun als wären sie an einem touristischen Wachstum des Landes interessiert, an Kultur und Entwicklung der Bevölkerung… Aber ist das in anderen Ländern anders?

Als ich vor 15 Jahren vor meiner ersten Mexikoreise solche Texte über die Unsicherheit in Mexiko las, wie sie uns manchmal vorliegen, wollte ich am liebsten nicht abreisen. Angst regiert immer noch den Planeten, liebe Freunde, doch Dich nicht. Respekt allen, die anders denken, vielleicht tun sie das, was von ihnen beruflich verlangt wird. – Es gibt auch keine Malaria in Mexiko und Montezuma-Fieber bekommt auch keiner, der überzeugt davon ist, dass er alles essen kann…  Am besten: Lachen, das stärkt das Immunsystem und die Aufmerksamkeit!

 

Nimm das Geld in einem versteckten Gürtelschlitz oder einem Flachkänguruhbeutel mit, und Cash kannst Du ja mit der Karte beziehen…

 

Ich freue mich, es ist ja schon bald, in Liebe, Pascal K’in

 

 

Jede Reise im aussen ist eine Reise durch dein eigenes inneres Universum, zwischen Maya-Illusion und deiner Wirklichkeit des Herzens/deiner Göttlichkeit. Pascal K'in Greub / Es-ist-Herz-zeit.com
Jede Reise im aussen ist eine Reise durch dein eigenes inneres Universum, zwischen Maya-Illusion und deiner Wirklichkeit des Herzens/deiner Göttlichkeit.
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Thu

14

Jan

2016

Galaktische Maya und Mutter-Kultur Olmeken

Hier der definitive Flyer zu den 2 spirituellen Reisen im Jahr 2016. Die Anmeldungen laufen...

Es gibt unglaubliche Spezialpreise bis zum Donnerstag vor Ostern, 24.3.2016!

Galaktische Maya    Mutter-Kultur Olmeken   Unten kannst Du die Datei herunterladen zum teilen mit deinen Freunden, ausdrucken etc.  Tausend Dank!

 

Flyer Europa-Tour y Olmek 2016--.jpg
JPG Image 1.0 MB
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Thu

14

Jan

2016

Kelten, Kirche und Kosmos - Odilienberg, Strasbourg

Wieder vom 1.-3.3.2016, mehr Info hier.

 

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Wed

13

Jan

2016

Mysteries of the Ancient Maya Civilization - BBC

Dieser Dokumentarfilm von BBC illustriert auf seltene Weise die Blüte der Mayas mit ihren chronologisch nacheinander wichtigsten Städten:

Esta película documental de BBC muestra de manera maravillosa el florecimiento de los mayas con sus cronológicamente más importantes ciudades:

This documental movie from BBC shows in an excellent way the flourishment of the Maya with their cronologically most important cities:

Calakmul, Tikal, Palenque und Chichen Itza.

(Movie in English).

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Tue

15

Dec

2015

Medizinpfad zur Muttergöttin - Olmeken in Mexiko

Und hier der spontane Muttergöttinnen-Song...

 

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Fri

08

May

2015

Ersteige die Bewussteinsstufen von 20 Mayatempeln

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Wed

03

Sep

2014

Medizinpfad zur Muttergöttin Mesoamerikas

Reise zu den versteckten Tempeln der Olmeken, Mutterkultur Mesoamerikas,

21.11.-6.12.2014  Letzte 5 Plätze!    Reiseinfos hier.

 

Wer keinen Quantensprung in seinem Leben machten möchte, komme lieber nicht mit auf diese 2-wöchige Tour zur Mutterkultur Mesoamerikas, welche von den Geschichtsbüchern und touristischen Veranstaltern meist noch totgeschweigen wird. Pascal K’in Greub hat sich diese weibliche Seite der Urkulturen langsam erschlossen und sie haben sein Leben verändert; an vielen heiligen Orte, wo er uns hinführen wird, kommt selten ein Reisender vorbei. Pascal ist Schweizer, lebt aber seit 15 Jahren in Mexiko und wurde als Schamane vom Mayapriester Don Lauro ausgebildet. Jeden Tag wird er uns auf der Reise Tore öffnen, um in alte Zeiten zu schauen, Heil-, Transformations- und Erinnerungs-Zeremonien durchzuführen; wir lernen, wie wir respektvoll “Einlass bekommen an den heiligen Orten”, um, begleitet von den Wächtern und Meistern jeden Ortes in die eigenen höheren Ebenen zu gelangen. Die Olmekenkultur hat sich meist friedlich ausgebreitet aufgrund von kosmischem Wissen, Zeremonien, einem Höchststand von künstlerischer Tätigkeit (Olmekenriesenköpfe) sowie den ersten Städtesystemen mit Pyramiden.

Ihre Kunstwerke zu berühren und in ihren Tempeln zu stehen, erzeugt unglaubliche Schwingungsfelder im Besucher, die oft in Tränen ausbrechen und nie dagewesene HInweise über ihren göttlichen Weg im Leben bgekommen. Über die “Nullpunktenergie” ist es an diesen Orten möglich, wie selten anderswo, sich mit den Ur-Kulturen der Welt zu verbinden (Maya, Inka, Kelten, Tibet etc.) und alte kollektive Muster zu heilen und zu transformieren. Der “spirituelle Tourist” weiss dann wieder, warum er auf die Erde gekommen ist und wohin es geht im Leben, im Fluss und schwerelos… Um die Ausbreitung der Olmeken vom Norden Mexikos bis nach Nicaragua nachzuempfinden beginnt die Reise ja im Herzland der Olmeken (Villahermosa), steigt von da an aufs Hochland von Oaxaca (Monte Alban) und endet auf der Sonnenpyramide von Teotihuacan in der Nähe von Mexiko-Stadt. Es gibt zwei freiwillige Highlights auf der Reise: eine Zeremonie mit der Grossmutter Julieta (vom Rat der 13 indigenen Grossmütter) und ein Besuch im Inneren der Sonnenpyramide von Teotihuacan (wo es normalerweise niemand Einlass bekommt).

 

Pascal K’ins tägliche Arbeit zeichnet sich aus durch Körperlichkeit (hohe Frequenzen und Bewusstseinstufen erreichen allein durch Bewegung und Atmung), schamanische Rituale und Zeremonien der alten Einweihungsschulen aller Alten Kulturen (es geht um das Grosse Ganze geht, wovon du ein Teil bist, deswegen gehst Du heil, klar und gestärkt daraus hervor). Selbstverständlich wird bei seinen Reisen viel gelacht, den Spiritualität ist in Mexiko ein Fest und muss nicht nur ernst bleiben). Erfahre auf dieser einzigartigen Reise, die dein Leben für immer verändern wird, warum Mexiko und Lateinamerika der Mittelpunkt und das Rückgrat der derzeigen Bewusstseinswandlung ist, öffne dein Herz und deine Seele so wie du es noch nie getan hast und bringe viele Werkzeuge mit nach Hause, wie Du diese höchste Spiritualität und deine weilbiche Energie der Göttin in den Alltag integrieren kannst. Kehre nach Hause vollgetankt von Energie und voller Enthusiasmus – im ursprünglichen Sinne von ἔνθεος, éntheos = von Gott inspiriert – und ein neues Leben in dieser Neuen Zeit beginnt!

Mehr Information kannst Du auch einsehen in Pascal K’in Greubs neuem Buch: LATTICE SURFING – kosmisches Lebensnetz, Drachenkraft und die kommende Herzzeit, Verlag Neue Erde, 2014.

 

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Mon

21

Apr

2014

Reise nach Olman 21.11.-6.12.2014

 

(Beginn: Villahermosa, Tabasco, Ende: Mexiko Stadt)    Information hier

 

 

(Beginn: Villahermosa, Tabasco, Ende: Mexiko Stadt)

Die Olmeken wählten die fruchtbare Gegend im Südosten Mexikos, zwischen den Bundesstaaten Veracruz und Tabasco, ein Land, das auch "Olman" genannt wird. Auf dieser Reise lüften wir ihre Geheimnisse, die noch nicht in den Schulbüchern stehen: einer friedvollen Zivilisation, geführt von Priester-Königen und ihrem höheren Wissen, wahrscheinlich Navigatoren der Meere, Schädelumformer als Symbol der Schönheit und Intelligenz. Weiterlesen:

 

Die Olmeken-Kultur wurde von Menschen unterschiedlicher Sprachen und Rassen gebildet und war eine Kultur, die große zeremonielle Zentren errichtete, wie San Lorenzo und Tres Zapotes in Veracruz und La Venta in Tabasco. Die Olmeken gründeten Handelswege bis in den Bundesstaat Guerrero und in die Mexikanischen Hochebene, sowie Guatemala und Costa Rica, und kolonisierten auf friedliche Weise mittels ihrer in jener Zeit herausragenden Kultur. Erst langsam wird ihnen heute die Bedeutung zugesprochen, die sie als Mutter-Kultur Mesoamerikas seit 2000 Jahre v. Chr. haben, als die Vorläufer der großen Kulturen der mesoamerikanischen klassischen Periode wie die Maya, Zapoteken und Teotihuacaner, als später die Kultur der Olmeken verfiel und mit den hervorstechenden Merkmalen der einzelnen Kulturbereichen fusionierte, wohin sie sich ausgedehnt hatte.

 

Was auch immer der Ursprung der Kultur der Olmeken war, ihr Handelsnetz zwischen verschiedenen Zonen von Zentralamerika hat zur Ausbreitung vieler kultureller Elemente beigetragen, die mit der olmekischen Kultur identifiziert werden, einschließlich dem Kult der Berge und Höhlen, dem Kult der Gefiederte Schlange als Gottheit, die mit der Landwirtschaft assoziiert wird, der religiösen Symbolik der Jade und sogar des künstlerischen Stils selbst, der in den Jahrhunderten nach dem Niedergang der großen Zentren dieser Gesellschaft intensiv weiterentwickelt wurde. Es wird angenommen, dass die Olmeken die ersten Amerikaner mit einer Glyphen-Schrift waren, um ihre Sprache darzustellen. Im Jahr 2007 wurde eine Inschrift aus dem Jahr 900 v. Chr. entdeckt, die die olmekische Schrift zur ältesten von Amerika macht: "Wir sind alle Olmeken", wie die Tradition der Mexhicas heute sagt.

 

 

 

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Mon

03

Feb

2014

Medizinpfad zur Muttergöttin - Reise zu den heiligen Plätzen der Olmeken / Zeremonie mit Julieta

Achtung: neues Telefon (0041 76) 245 54 62

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Thu

04

Oct

2012

Maya-Reise-Report Sept. 2012 Yucatan

 

MÖCHTEST DU AUCH DIE NÄCHSTE MAYA-REISE VERPASSEN? - Wir durften soeben unsere Leben in den Pyramiden um Merida in Yucatan während 5 Tagen Zeremonien erleuchten lassen.

 

30 Dez. 2012 - 5 Jan. 2013 Frequenz 2013 - spirituelle Reise ins Maya-Land mit Zeremonien bei Schamanen    

3 letzte Sitzplätzen und der Bus ist voll !!!!    Auf was wartest du noch?

 


Was gibt dir diese Maya-Reise?

Es ist eine Reise in die Parallelwelten von den Mayatempeln aus, wo die Schleier zum Heiligen und Göttlichen hauchdünn sind, und wo die Maya-Meister uns helfen, unseren "Kopffilm" zu befreien, den Geist und das Herzen zu öffnen. Jeder Teilnehmer, mit der sanften Begleitung von Pascal K'in, wird eine einzigartige Seelenreise erleben, jeder in seinem individuellen Prozess von spirituellem Wachstum. Jede Pyramide, jeder Tempel, mit seinen Wächtern und Meistern aus der Vergangenheit erwarten ihn täglich mit einer neuen Herausforderung, einem neuen Geschenk.

 

 


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Sun

22

Jul

2012

Reisebericht - Mayatempel in Palenque lebt!

Nach den kraftvollen Zeremonien mit viel persönlicher und spiritueller Entwicklung in San Cristobal de las Casas, Chiapas, durften Victorina Aguilar und ich am 6. Januar 2011 endlich wieder die Pyramiden von Palenque besuchen. Uns erwarteten viele Überraschungen, die ich hier zu beschreiben trachte. Als wir vor der Pyramide von Pakal (Templo de Inscripciones) standen, erschien es uns schwierig, uns zu konzentrieren oder in einem meditativen Zustand zu verweilen, um die Energie und Information dieses grossartigen Heiligtums der Menschheit zu empfangen. Ein wenig später im Templo de la Cruz lernten wir, dass die Energie hier von sehr hoher Schwingung und ohne Form und Definition ist.

 

Sie lässt sich nicht in eine Struktur pressen (wie z.B. „meditieren“ oder „Information des Alten Palenque erlangen wollen“), und so äusserten wir uns nur in „ich fühle nichts“, dann „es ist wie ins Leere springen“, „um zu fliessen“. Ist das nicht genau was zur Zeit in der Welt passiert? Oder 2012 ist jetzt wie wir vor 2 Jahren zu sagen pflegten? Viele Menschen fühlen sich heute so, es ist wie wenn die Dinge ihren Sinn und ihre vertraute Form verlieren würden, viele verlassen ihren Beruf und springen in die Freiheit der kosmischen Fülle… Manchmal lassen sie Chaos, manchmal Freude und Glück zurück…

Als wir uns all dessen bewusst wurden, fühlten wir auch, dass wir wieder ins „andere Palenque“ eingetreten sind. Die Tempel sind lebendig, sagte mir immer Don Lauro. Es geht nur darum, den Weg dorthin zu finden, in Demut, Opfer und Übung. Palenque war für mich immer der beste Maya-Tempel, um über den Menschen und unsere Zeiten zu lernen; wer hier weiss hinzuhören und zu empfangen, dem wird alles gesagt. Viele der Techniken, die ich in meinen Workshops anwende, habe ich hier in einem der Patios oder Tempel gelernt, erinnert und entwickelt. Es gibt nur wenige Orte auf der Welt, wo wir uns solch reine Herzensenergie, Zero-Point-Energie vergegenwärtigen können. Ich habe sie auch in Machu Picchu, Peru, wahrgenommen.

 

Während wir die Mehrheit der Turisten in ihrer „Maya-Illusion“ beobachten, wird uns ihre Wirklichkeit klar, wo es wichtiger ist, archeologische Daten zu studieren und der eigenen Kamera hintenherzurennen. Obwohl ich glaube, dass so manche Besucher es interessieren würde, zu wissen wie sie mehr erfahren könnten, aus dem Jenseits jener lebenden Zeitzeugen des Alten Mexiko. Dafür gibt’s ja Menschen wie du und ich, die Schritt für Schritt im Privatleben, in der Familie und im Beruf neue Wege des Bewusstseins öffnen, in diesen Zeiten des Wandels.


Im Folgenden bescherte uns das „uns-Fliessenlassen“ ein Geschenk, das schwierig in Worte zu fassen ist, um eine Idee zu bekommen, was Victorina und ich erlebt haben. Hinter dem Templo de la Cruz (Kreuztempel) gibt es einige Gebäude und einen wunderschönen Patio, wo wir es schafften, hinzugelangen, ohne von den Wächtern entdeckt zu werden. Von diesem Moment an waren wir alleine. Wir wählten einen Ort im Patio aus, wo wir uns hinsetzten und eine Tabakzeremonie durchführten. Wir teilten Gebete und Vorsätze für 2011 miteinander. Als wir dann mit geschlossenen Augen die Musik des Regenwaldes in uns aufnahmen und um uns herum die Präsenz der Maya-Götter wahrnahmen, näherten sich plötzlich von hinten hoch über uns in den Bäumen 4 Brüllaffen [en el español no estaba yo seguro porfa pon: mono aullador (o saraguato)], kletterten alle über einen Dicken Ast genau über uns und blieben schliesslich gemütlich Blätter äsend im Baum direkt vor uns, dem Baum unseres Patios! Der Raum um uns herum schenkte uns jene Konstellation als Antwort auf unser Pilgern, da wir mit den Begebenheiten mitflossen… Wir erhielten eine unvergesslich eindrückliche Affen-Lektion über Weisheit, Kindheit, Wahnsinn, Freiheit, Würde, Beweglichkeit, Zusammenleben und Familie.

Wie wenn das noch nicht genug gewesen wäre, sahen wir zweimal im Flug ein Paar von sehr grossen Tukanen mit gelben Schnabel, der im Wald herrlich leuchtete, und einen riesigen Specht, der uns mit seinem typischen Klopfen daran erinnerte, dass das genau die Arbeit der Schamanen ist und es immer war. Nach einer langen Weile, mit vollem Bäuchlein, wechselten die Affen wieder ihren Standort und legten sich in den Ästen zur Siesta, verstreut über uns, jeder in einer Himmelsrichtung. Die Verbindung war so stark und von hoher Frequenz, so dass sie uns beiden half, viele Szenen aus dem Leben und den Zeremonien des Alten Palenque zu sehen. Schliesslich erhoben wir uns mit neuem Wissen, tiefem Dank und einem klareren Kompromiss, wie das Leben in sogenannter „Krisenzeit“ anzugehen sei. Die Affen blieben unbeweglich in ihrer Mittagsruhe.

 

Fotos: 2 Etappen der Pilgerreise zu den Tempeln der Mayas in Chiapas: Yaxchilan und Bonampak. Rechts: Yaxchilan mit Orb und Licht in Schlangenform über dem Eckeingang. / Oben: Bonampak, Stele mit Energieportal, das sich spontan öffnete.

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Tue

17

Aug

2010

Meisterzirkel in aller Welt

Ich sitze in einer wunderbaren Zugverbindung, gemütlich, mit Elektrizität und Tisch, um dir zu schreiben. Von der Steiermark (Berggebiet in Österreich) nach Salzburg, München, Mannheim in Deutschland, in die Schweiz (eine Reise von 11 Std. für 32 Euro). Ich bin dankbar für das Leben, für die Erfahrungen und die alten Seelen, die ich kennenlernen durfte, und dafür, dass es dich gibt! Danke.

 

Nach dem Landschamanentreffen hier in Österreich sah ich wieder bestätigt, dass es auf der ganzen Welt wunderbare Mensche gibt, die sich auf den Weg des Herzens konzentrieren; die Form, wie sie ihn benennen oder ausdrücken ist nicht einmal so wichtig. Hier waren es Personen, die in anderen Kulturen wie in Peru z.B. gelernt haben und das keltische Wissen in der modernen Welt integrieren.


Ein anderes Thema wohin mich diese Reise führte, ist, neue Meditations- und Councilkreise kennenzulernen, die an vielen Orten entstehen; auf einer fortgeschrittenen Ebene schaffen sie es, das Ego zu überwinden und empfangen Information aus dem Universum, die der Gemeinschaft dient.

 

Wir können also unsere Mission der Meistertreffen bekräftigt sehen, wie wir schon länger unsere Workshops und Retreats genannt haben (weil eben du ein Meister bist und ihn täglich leben kannst, deine Meisterschaft umsetzen; und weil die Zeit der Gurus und das Abgeben deiner Macht vorbei ist). Daneben möchte ich mit euch die neue Vision solcher Zirkel in verschiedenen Städten teilen, geleitet von Personen, die genügend vorbereitet sind. Wer von euch diese sein werden, wird sich von selbst ergeben, dein Herz wird es dir weisen, wir lassen es fliessen… 2012 ist jetzt.

 

Photos: Alle sind vom Retreat Kosmisches Bewusstsein, in Babcice, Tschechische Republik, August 2010. Foto mini: Vor dem Retreat mache ich meine erste Feuerstelle in Form eines Herzens, oder Fraktallinie! Foto 1: Singzeremonie des galaktischen Tones. Foto 2:  Meister wie du und ich lassen sich auf ihrem Weg helfen, indem sie mit Kraftplätzen kommunizieren, wie hier diese Seite der Karslbrücke in Prag; hier reinigt dich die Energie und lässt die Zeit vergessen, das Maya der bummelnden Turisten läuft wie ein Film an dir vorbei.

 

Video: Ich möchte diesen kurzen Teaser von Tereza Tara mit dir teilen, vom Retreat im Mai 2010. Enjoy!

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